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Heilbad Heiligenstadt ist die historische Hauptstadt des Eichsfeldes und vereint alles, was diesen Landstrich so besonders macht: geschichtliches Brauchtum, Bauwerke, aus unterschiedlichen Stilepochen in einem schönen Kleinstadtbild und eine herrlich hügelige Umgebung. 

Museen & Theater

Das Theodor Storm Museum Heiligenstadt befindet sich in den Räumen eines der ältesten Häuser der Stadt, in dem 1436 im fränkischen Fachwerkstil errichteten Mainzer Haus. In einer Dauerausstellung wird in den Räumen des Mainzer Hauses die Lebenswelt und das künstlerische Schaffen Theodor Storms zwischen 1856 und 1864 vorgestellt. Im Literaturmuseum Theodor Storm befindet sich auch ein Raum, der an einen anderen für Heiligenstadt bedeutsamen Dichter erinnert: an Heinrich Heine, der sich am 28. Juni 1825 in Heiligenstadt taufen ließ. Im Außenbereich des Storm-Museums steht eine Bronzestatue des Dichters. Sie befindet sich auf den Stufen hinauf zum Mainzer Schloss, in dem Storm als preußischer Kreisrichter arbeitete. Viele Literaturinterssierte verfolgen im Frühsommer die Vorträge und musikalischen Darbietungen beim Fest im Rosengarten des Literaturmuseums.

Internet: www.stormmuseum.de
Im einstigen Heiligenstädter Jesuitenkolleg, einem geschichtsträchtigen und architektonisch reizvollen Barockbau aus dem Jahr 1740 wurde am 1. April 1932 das Eichsfelder Heimatmuseum eröffnet. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten zwischen 1994 und 1996 sowie 2011 und 2012 präsentiert sich die Ausstellung auf drei Etagen und vermittelt den Besuchern einen Einblick in die Geschichte des Eichsfeldes und der Stadt Heiligenstadt. Wertvolle sakrale Kunstwerke, Möbel, Glas und Porzellan, Gebrauchsgegenstände des Alltagslebens und Trachten sowie die Historische Streckersche Vogelsammlung und eine Ausstellung über Tilman Riemenschneider, einem der bedeutendsten Söhne der Stadt Heiligenstadt, runden die Präsentation ab. Hinter dem Gebäude erstreckt sich der Barockgarten, der in den Jahren 1999-2002 in Anlehnung an das barocke Vorbild aus der Jesuitenzeit neu gestaltet wurde.

Das Eichsfelder Kulturhaus ist das kulturelle Kleinod in Heilbad Heiligenstadt. Es bringt als Gastspielhaus Aufführungen jeglicher Couleur auf die Bühne und lockt damit ein breites Publikum ins Haus. Seinen besonderen Charme hat sich das Theater seit einem halben Jahrhundert bewahrt. Architektonisch ist es ein einzigartiges Beispiel der innovativen und experimentierfreudigen Bauweise der 1960er Jahre. Ein wenig erinnert es mit der großformatigen Fensterfläche des einladend-lichtdurchfluteten oberen Foyers an das Leipziger Gewandhaus. Es wurde im Laufe der Jahre immer wieder technisch auf den neuesten Stand gebracht und saniert.

Auf der Kulturhausbühne, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, stehen regelmäßig bekannte und weniger bekannte Künstler aus dem In- und Ausland mit dem einen Ziel: das Publikum von der Bühne aus zu begeistern!

Weitere Informationen finden Sie hier: www.eichsfelder-kulturhaus.de

Kirchen & Kapellen

Die Heiligenstädter Aegidienkirche gehört zur römisch-katholischen Pfarrei St. Aegidien Heiligenstadt. Der Sandsteinbau stammt aus dem 12. Jahrhundert und wird auch „Neustädter Kirche“ genannt. Einen Blickfang im Innenraum bildet der barocke Hochaltar, der sich in vier Ebenen gliedert. In der untersten Ebene befindet sich der Tabernakel, darüber Christus mit den Aposteln Petrus und Paulus, darüber Maria und Johannes unter dem Kreuz und in der vierten Ebene der auferstandene Christus mit zwei vor ihm zurückschreckenden Grabwächtern.

Im nördlichen Eingangsbereich der Heiligenstädter Kirche St. Aegidien steht eine kleine runde Kapelle. Die Heiligenstädter Marienkapelle, auch „Maria-Hilf-Kapelle“ genannt, zählt zu den am häufigsten von Touristen besuchten religiösen Stätten Heiligenstadts. Sie entstand in ihrer jetzigen Form in den Jahren 1860 und 1861. Im schlichten Innenraum des Gebäudes steht eine überlebensgroße Marienstatue mit Jesuskind.

Internet: www.sankt-aegidien.de

Die katholische Pfarrkirche St. Marien Heiligenstadt befindet sich im Zentrum Heiligenstadts und wird auch „Altstädter Kirche“ genannt. Die Kirche mit ihren beiden weit in den Himmel ragenden Türmen ist ein prägendes Merkmal des Heiligenstädter Stadtbildes. Etwa um 1300 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Im Innenraum findet sich ein bedeutendes Schnitzwerk, eine Marienstatue aus dem Jahre 1414.

Dem Nordportal der Marienkirche gegenüber steht die kleine gotische St. Annen Kapelle. Das Oktogon mit acht Giebeln, spitz zulaufendem Dach und bekrönender Laterne wird gerne von Touristen besucht, denn neben der schönen äußeren Zeichnung beherbergt die Kapelle eines der ältesten Bildwerke des Eichsfelds: eine frühgotische lebensgroße Madonna aus dem 13. Jahrhundert. Sie zählt zu den Kunstschätzen Heiligenstadts.


Internet: www.sankt-marien-heiligenstadt.de

Die ehemalige Stiftskirche St. Martin in Heiligenstadt ist die evangelische Hauptkirche von Stadt und Region. Die hochgotische Kirche mit ihrer dreischiffigen Basilika mit Kreuzrippengewölbe ist in ihrer ursprünglichen Form bis auf einige kleine Veränderungen erhalten geblieben. Sie ist daher von unschätzbarem historischen Wert. Der reiche Skulpturenschmuck der Portale zeigt die Heiligen der Martinskirche sowie eine Marienkrönung. Die farbenfrohen Fenster und die mit Schnitzwerk verzierte hölzerne Kanzel zählen zu den besonderen Schmuckstücken des Innenraums.


Internet: www.st-martin-heiligenstadt.de
Zu den Kirchengemeinden Heiligenstadts gehört auch die katholische Pfarrkirche Sankt Gerhard. Sie ist Teil des St. Klemens-Klosters der Redemptoristen und in Heiligenstadt unter dem Namen „Paterkloster“ bekannt. Die Kirche ist in den Jahren 1925-1927 im Stil sizilianischen Barocks erbaut und im Jahr 2000 grundlegend restauriert worden. Seit 1964 ist sie Sitz der katholischen Pfarrgemeinde St. Gerhard. Sehenswert ist der Barockaltar aus dem Jahr 1774. Er stammt aus der Minoritenkirche Fritzlar und kam 1936 nach St. Gerhard. Die Kanzel, die Kommunionbank und eine Christusstatue über dem Eingangsportal stammen von Hildegard Wiegel, einer Künstlerin aus Heiligenstadt.

Internet: www.sankt-gerhard.de

Weitere Sehenswürdigkeiten

Im September 2014 organisierte der 1. Kultur- und Förderpreisträger der Stadt Heilbad Heiligenstadt, Bildhauer Christoph Haupt, das Riemenschneider-Holzbildhauersymposium zum Thema "Wasser". Sieben Bildhauerinnen und Bildhauer schufen zu diesem Thema Holzskulpturen, die entsprechend der Aufgabenstellung an Plätzen und Wegen in Wassernähe aufgestellt wurden.

Der Skulpturenweg beginnt an der Herrnmühle und endet auf dem Gelände des Vitalparks.

Ob auf den weitläufigen Spazier- und Wanderwegen, beim sonntäglichen Kurkonzert, beim Füttern der Schwäne auf dem Schwanenteich oder beim gemütlichen Plausch im Café, der Heinrich-Heine-Kurpark bietet zahlreiche Winkel und Plätze zum Verweilen, Entspannen und Genießen. Etwa hundert Meter von den Kureinrichtungen entfernt mündet die Geislede in die Leine, nachdem sie an der „Scheuche“ in einem bemerkenswerten Wasserfall sieben Meter in die Tiefe stürzt. Zwischen dem Wasserfall und den Kureinrichtungen steht auf einer kleinen Anhöhe eine neogotische Sandsteinpyramide, zur Erinnerung an die Freiheitskämpfe im Jahre 1815. Es ist das älteste Völkerschlachtdenkmal Deutschlands. Ganz in der Nähe befindet sich der Musikpavillon, in dem sonntags von Frühjahr bis Herbst die schon zu einer guten Tradition gewordenen Kurkonzerte stattfinden. Im Lesehäuschen findet man die entsprechende Ruhe und das Ambiente, um seine Gedanken auf die Reise schicken zu können. Das ortsgebunde Kurheilmittel - das Thermal-Sole-Heilwasser - wird aus einer Tiefe von 536m gefördert. Mit einem Salzgehalt von 27% entfaltet die schwefel- und fluoridhaltige Sole in den Becken der Eichsfeldtherme im Vitalpark und der Kurklinik ihre gesundheitsfördernde Wirkung. Den Solebrunnen kann man ebenfalls im Kurpark besichtigen.
Der Heimenstein ist ein alter Stadtteil mit vielen besonderen Traditionen. Die "Heimensteiner", wie die Bewohner dieser schönen Straße benannt werden, feiern zu Pfingsten traditionell eine Kirmes, die zu den schönsten im Eichsfeld zählt.

Heilbad Heiligenstadt liegt an der Deutschen Märchenstraße. Im Märchenpark, der direkt neben dem Hotel liegt, können in einer reizvoll angelegten Parkanlage mit kleinem Gradierwerk, Wassertretbecken, Barfußpfad und Spiekmöglichkeiten, die Märchenfiguren der Brüder Grimm bei ihrem Treiben beobachtet werden. An mehreren Sonntagen wird zum Märchenerzählen ins Schloss eingeladen.

Der Märchenpark ist von Mai bis September geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.

Iberg Wanderung - Best Western Plus Hotel am Vitalpark

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Biken und Genussradeln - Best Western Plus Hotel am Vitalpark

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In der Leineaue 2
37308 Heilbad Heiligenstadt

Tel.: +49 3606 6637-0
Fax: +49 3606 6637-999

E-Mail: info@hotel-am-vitalpark.bestwestern.de

BEST WESTERN Hotel am Vitalpark